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Die ersten Häuser der Siedler.
Vor 75 Jahren kamen die Pioniere der
Colonie
Menno aus Canada nach Paraguay. Sie fuhren mit dem Schiff auf dem
Paraguayfluß
von Asunción nach Puerto Casado , und weiter mit der damaligen
Schmalspurbahn
145 km bis zur Endstation. Die Bahn gehörte der Gesellschaft
Carlos Casado, die in diesem Gebiet eine Taninfabrik unterhielt. Das
Land
der Colonie Menno wurde ebenfalls von Carlos Casado gekauft.
100 weitere Kilometer mußten die Siedler
auf Ochsenkarren durch die Wildniss zurücklegen, um den gekauften
Landkomplex zu erreichen.
(Die Bildchen bitte zum vergrößern anklicken)
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zuerst mit zweirädrigen Wagen, später fortschrittlicher
Schon in Puerto Casado trafen die Pioniere
auf solche Hütten,
die von den dort lebenden Indianern bewohnt wurden.
Die Pioniere
haben sehr viel geleistet, um aus der Wildniss diese blühende
Colonie
aufzubauen. Um diese Arbeit zu würdigen, wurde ein Denkmal
aufgestellt und folgende Gedenktafel
angebracht.
Zur Feier am 25. Juni kam der
Landespräsident
Herr Gonzales Macci mit dem Flugzeug , um dem Fest beizuwohnen.
Auf der Strasse zwischen Tribüne und
den Besuchern, zog nach einigen Reden eine Karawane vorbei, die den
Fortschritt
in der Colonie darstellte.
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und viele andere Fahrzeuge -Autos, Ackergeräte, Erntemaschinen,
Lastwagen
- fuhren vorbei. Mitten drin die Schulkinder,
die die Bürger von morgen sind.
Pferde
werden nicht nur zur Arbeit mit den Rindern eingesetzt. Es bestehen
heute
mehrere Sport- und Reitvereine, die bei Veranstaltungen (Rodeo) ihre
Leistungen
zeigen.
Am Ende der offiziellen Feier wurden noch
im
Beisein des Landespräsidenten zwei Briefmarken zum 75.
jährigen
Bestehen der Colonie Menno herausgegeben und abgestempelt.
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Leider konnte ich Ihnen nur einen kleinen
Auszug
all der zur Verfügung stehenden Fotos zeigen. Ich bitte um
Nachsicht.
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Dieser Link führt zu den neuen Bauten
in Loma Plata, die noch rechtzeitig zum Jubileum erstellt und zum
Teil eingeweiht wurden.